Rohstofffonds investieren in Commodities – also börsengehandelte Waren und Rohstoffe. Privatanlegern zugängliche Formen von Rohstoffonds investieren in der Regel indirekt in diese Güter, meist über Finanzinstrumente. Fonds, die in Aktien von Unternehmen aus dem Rohstoffsektor – etwa Minenunternehmen, investieren, heißen ebenfalls Rohstofffonds. In ausgewogenen Depots sind Rohstoffe meist als Beimischung enthalten.

 

Eine Klasse für sich

Die Wertentwicklung von Rohstoffen folgt meist anderen Mechanismen als etwa die „großen“ Anlageklassen Aktien und Renten. Somit können Rohstoffe einen sinnvollen Beitrag zur Diversifizierung, also der Streuung von Ertragschancen und Risiken, leisten.

 

Rohstoffe gelten aber auch als stark absatzgetrieben und können daher stark schwanken. Deshalb empfiehlt sich ein langer Anlagehorizont und eine breite Streuung, etwa auf verschiedene Rohstoffe aus den Bereichen Energie, Edel- und Industriemetalle.

  • Was ist ein Fonds?

    6. Oktober 2015 | 02:40 Min..
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